Adresse
Hermann-Josef Altenheim
Schulring 8
41812 Erkelenz
Tel.: 0 24 31 / 80 97 0
Fax: 0 24 31 / 80 97 86 1
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Tagebuch
2012
20. Woche: Wieder sind Stemmarbeiten notwendig, dieses Mal für den Anbau am Gartentrakt. Am Rohbau vorne über der 1. Etage werden die Vorbereitungen für den Dachdecker getroffen und die Fenster ausgemessen.
19. Woche: Der Aufzugsschacht ist am Ziel und hat die 7. Etage erreicht. Darüber wird der Arbeits- und Maschinenraum für den Aufzug gebaut. Im Anbau auf der 2. Etage wird am Blitzschutz gearbeitet.
18. Woche: Auf der Baustelle stehen die Arbeiten am Aufzugsschacht im Vordergrund. Für den Sommer wird die Küchensanierung geplant. In dieser Zeit werden die Mahlzeiten in der Hermann-Josef Klause zubereitet.
17. Woche: Die in der Vorwoche verlegten Deckenplatten werden mit Beton ausgegossen. Angeliefert werden Stahl und Schalungen für den Aufbau am Gartentrakt und weitere Fertigteile für den Aufzugsschacht.
16. Woche: Der Aufzugsschacht wächst weiter und wird bald auf der 7. Etage angekommen sein. Nach Ende der Stahlbauarbeiten steht wieder ein Schwerlastkran vor der Haustür, dieses Mal mit den Deckenplatten für den Aufbau über der 1. Etage.
15. Woche: Die Stahlbauarbeiten haben begonnen. Ein Kran für Schwerlasten rückt an, um bis zu 2 Tonnen schwere Stahlträger auf das Dach der ersten Etage schweben zu lassen, die Stahlkonstruktion für 9 neue Einzelzimmer. Der Aufzugsschacht ist auf der 4. Etage angekommen.
14. Woche: Der Aufzugsschacht wächst weiter. Ein Teil der Terasse auf der ersten Etage wird eingerüstet für den Anbau eines Einzelzimmers.
13. Woche: Die Nordmauer des Anbaus steht, ebenso wie die Mauern des neuen Aufenthaltraumes. Der Aufzugsschacht hat die 1. Etage erreicht.
12. Woche: Im Erdgeschoss wird der Aufzugsschacht ans Haus angedockt, das Flachdach wird weiter vorbereitet für den Stahlbauer.
11. Woche: Erste Fertigteile werden aufgesetzt, Aufzugsschacht und der erste der neuen Räume nehmen Form an.
10. Woche: Das Flachdach über der 1. Etage wird freigeräumt, der Untergrund für den Aufzug und den Aufenthaltsraum im Erdgeschoss ist fertig.
9. Woche: Die Arbeiten für den Aufzug gehen gut voran, erste Fertigteile für den Schacht werden geliefert. Die Gerüstbauer rücken an und rüsten das Haus für die Aufstockung ein.
8. Woche: Nach Frost und Karneval wird ab Aschermittwoch wieder am Aufzug gearbeitet. Die Planer sind schon weiter: hier wird sich mit den Elektroanschlüssen sowie den anzuschaffenden Betten und Schränken für die neuen Zimmer beschäftigt.
6. und 7. Woche: Nix los am Bau - bei klirrender Kälte heisst das Motto: "Schlecht Wetter"
5. Woche: Ein Abflussrohr muss verlegt werden. Anschließend ist noch Stahl und viel Beton nötig als Untergrund für den Aufzugsschacht, der mit Fertigteilen Etage für Etage hochgezogen und angedockt werden soll.
4. Woche: Die Stahlbauarbeiten für die in Aufstockung auf der ersten Etage neuen Einzelzimmer werden beauftragt. Nach Karneval bekommt der Baukran noch mehr Arbeit.
3. Woche: Nach einer weiteren Woche anstrengender Stemm- und Schaufelarbeiten ist es geschafft. Freitags kann endlich die erste Bodenplatte für den Aufzugsschacht ausgegossen werden.
2. Woche: Weiter geht's. Noch eine gute Woche Stemmarbeiten liegen vor uns. Parallel dazu finden Gespräche mit der Aufzugsfirma statt und ein erster Vor-Ort-Termin.
1. Woche: Weihnachtsferien am Bau
2011
Los geht es in der 46. Woche mit der Baustelleneinrichtung. Die folgenden Wochen bis zum Jahresende bringen viele Stemm- und Grabungsarbeiten um Platz für den neuen Aufzug zu schaffen. Teilweise muss mit der Schaufel vorsichtig gegraben werden, damit laufende Ver- oder Entsorgungsrohre nicht beschädigt werden. Bis zur 51. Woche ist es fast geschafft und es geht in die Weihnachtspause.
Nach 1 1/2 Jahren der Planung und dem Erhalt aller Genehmigungen konnte am 6.11.2011 mit dem Bau begonnen werden.
Angebaut werden ein weiterer Aufzug bis zur 7. Etage und ein Aufenthaltsraum im Erdgeschoss, in Aufstockung 10 neue Einzelzimmer. Im nächsten Abschnitt werden alle Bewohnerzimmer modernisiert, insbesondere die Bäder. In dieser Zeit wird den betroffenen Bewohnern kurz ein Ersatzzimmer zur Verfügung gestellt. Die Anzahl der Doppelzimmer reduziert sich auf 6, die dann mit Bad, Flur und variabel gestaltbarem Wohnraum Appartment-Charakter haben. Hinzu kommen neue und offene Aufenthaltsbereiche auf jeder Etage und die Umgestaltung des Eingangs-, Rezeptions- und Bürobereiches.
Architekt Thomas Lennartz mit Ursula Hönigs und Wolfgang Salz (v.l.n.r.)












